Das halbe Stäbchen

Ich habe schon ein wenig halbe Stäbchen gehäkelt.

Man sieht, ich habe eine Masche auf der Häkelnadel und der Arbeitsfaden ist um den Finger gewickelt.

Man arbeitet mit Schwung

Elegant schwinge ich die Häkelnadel um den Faden.

Dieser Faden bleibt einfach um die Nadel geschlungen, das nennt man einen Umschlag, genau wie beim Stricken.

Die Nadel taucht ein

Die Häkelnadel sticht in die Lücke der vorher gehäkelten Maschen, wenn du nicht so ganz genau weißt, wo das sein soll, kannst du auf der Seite der festen Maschen schauen, da ist es genau gezeigt. Der Umschlag bleibt passiv auf der Häkelnadel liegen.

So sieht das jetzt aus.

Wir umgarnen den Arbeitsfaden und nehmen ihn auf den Haken.

Aller guten Dinge sind drei

Wir ziehen die Nadel mit dem Faden durch nach vorne und haben jetzt drei Schlaufen auf der Nadel

Wieder zieht die Häkelnadel den Faden an sich heran.

Es gibt verschiedene Methoden, den Faden um die Häkelnadel zu schlingen.

Ich zeige hier, wie ich es damals in der Schule gelernt habe. Wenn man selbst eine andere Methode findet, die einem besser gefällt und angenehmer zu arbeiten ist, ist das in Ordnung. Das Muster wird dadurch ja nicht geändert.

Drei auf einen Streich

Jetzt wird der Arbeitsfaden durch die drei Maschen auf der Nadel durchgezogen.

Hier kann man sehr schön die einzelnen Elemente sehen.

Rechts oben ist die Masche, die noch von dem vorherigen halben Stäbchen auf der Nadel war.

Dann kann man den Umschlag erkennen und die Masche, die man vorher selbst aufgenommen hatte.

Zurück an den Anfang

Jetzt sind wir wieder genau da, wo wir bei Bild 1 begonnen haben und können das nächste halbe Stäbchen arbeiten.